Superman Returns (Sequel) |
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Autor Michael Dougherty wollte eine actiongeladene Fortsetzung mit weiteren Kryptoniern. Auch Brainiac und Bizarro sollten zu sehen sein. Die im Weltall herumfliegende "neu-kryptonische" Landmasse aus Superman Returns wäre der Einstieg für eine Fortsetzung gewesen. Obwohl Superman Returns überwiegend positive Kritiken erhielt, waren Warner Bros. und Legendary Pictures mit dem Einspielergebnis unzufrieden. Warner-Präsident Alan F. Horn sagte: "Wir wollten 500 Millionen Dollar einnehmen. Vielleicht hätten wir dem jungen männlichen Publikum etwas mehr Action bieten sollen." Bryan Singer reagierte ungehalten: "Der Film hat 400 Millionen Dollar eingespielt! Ich weiß nicht, was man heutzutage erwartet.". 175 Mio. US-Dollar wollte man für das Sequel ausgeben. Superman Returns verschlang seinerzeit 209 Mio. US-Dollar.
Doch Warner Bros. entschied sich schließlich für einen Reboot der Superman-Reihe. Daraufhin verließ Bryan Singer das Projekt. Warners Produktionspräsident Jeff Robinov erklärte daraufhin, man wolle Superman unabhängig von einem Batman/Superman-Film neu positionieren. Im Juni 2008 begannen schließlich die Arbeiten an Man of Steel. Im Oktober 2010 gab Warner Bros. bekannt, dass Zack Snyder Regie führen wird. |