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Die Planungen zu Superman V begannen Anfang 1988. Cannon Films, die bereits für Superman IV - Die Welt am Abgrund verantwortlich waren, sollten sich auch bei diesem Projekt um die Story und die Produktion kümmern. Als Starttermin wurde der Sommer 1989 ins Auge gefasst. Zu einem Drehbuch ist es zwar nie gekommen, doch es war geplant, auf rund 45-minütiges Material zurückzugreifen, das für den vierten Teil der Superman-Saga nicht verwendet wurde. Die Laufzeit von Superman IV - Die Welt am Abgrund betrug ursprünglich über zwei Stunden, ehe der Film auf 90 Minuten gekürzt wurde. Das nicht verwendete Material sollte für Superman V verwendet werden.
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Superman: The New Movie befand sich in den späten 1980er Jahren in Planung, nachdem Alexander und Ilya Salkind die Rechte am Superman-Franchise von Cannon Films (Superman IV - Die Welt am Abgrund) zurückerworben hatten. Die Salkinds beauftragten Cary Bates, der bereits für die TV-Serie Superboy mitverantwortlich war, und Mark Jones damit, das Drehbuch für den Film zu schreiben. Die Handlung beinhaltete Brainiac und Mr. Mxyzptlk und Gerard Christopher (Superboy) sollte die Hauptrolle übernehmen. Gerüchte besagen, dass der Film in Florida gedreht werden sollte. Bedauerlicherweise konnten die Arbeiten nicht vor dem Rückfall der Rechte an Warner Bros. aufgenommen werden.
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SUPERMAN REBORN
Anfang 1993 gingen die Rechte am Superman-Franchise an Warner Bros. über, nachdem Alexander und Ilya Salkind zuvor vergeblich versuchten, den Mann aus Stahl wieder auf die Kinoleinwand zu bringen. Nach dem Erfolg der Comic-Reihe "Supermans Tod" plante das Studio, eben jene Geschichte zu verfilmen und übergab Jon Peters das Zepter. Peters holte Autor Jonathan Lemkin mit ins Boot, um einen Superman-Film für die MTV-Generation der 1990er Jahre zu machen. Ähnlich wie bei Batman Forever sollte Supermans Potential als Spielzeugfigur genutzt werden. Führende Spielzeughersteller bestanden darauf, Lemkins Script noch vor dem Stichtag der Internationalen Spielzeugausstellung zu sehen.
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Obwohl man zunächst davon ausging, dass McG verpflichtet wurde, um Attanasios Drehbuch umzusetzen, holte man im Februar 2002 J. J. Abrams mit ins Boot, um ein neues Script zu schreiben. Die Geschichte von Supermans Tod sollte dabei ignoriert werden. Stattdessen wollte man die Geschichte des Kryptoniers von Beginn an neu erzählen und verpasste dem Projekt den Titel Superman: Flyby. Warner Bros. gab grünes Licht, doch McG verließ das Projekt, um stattdessen 3 Engel für Charlie - Volle Power zu drehen. Daraufhin sollte Wolfgang Petersen Abrams' Drehbuch umsetzen, doch bereits im August 2001 trat Andrew Kevin Walker mit einer Idee an Warner Bros. heran, die ebenfalls Petersen als Regisseur vorsah. Dabei sollte es sich um einen Film handeln, der Batman und Superman auf der Leinwand vereint. Akiva Goldsman wurde damit beauftragt, Walkers Entwurf mit dem Codenamen Asylum auszuarbeiten.
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Im Juli 2002 reichte J. J. Abrams sein Script mit dem Titel Superman: Flyby ein. Der Film sollte die Superman-Reihe neu starten und die Ursprungsgeschichte des Stählernen erzählen. Auf Krypton herrscht ein Bürgerkrieg, der von Jor-El auf der einen Seite, und seinem korrupten Bruder Kata-Zor auf der anderen Seite, angeführt wird. Noch bevor Kata-Zor Jor-El ins Gefängnis werfen lässt, sendet Letzterer seinen Sohn Kal-El in einem Raumschiff zur Erde, um eine Prophezeiung zu erfüllen. Kal-El wird von Jonathan und Martha Kent adoptiert und es kommt später zu einer Liebesbeziehung mit Lois Lane. Die Reporterin kümmert sich allerdings mehr um ihr Vorhaben, Lex Luthor, einen Agenten der Regierung, der von UFO-Phänomenen besessen ist, zu entlarven.
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Im Februar 2006, vier Monate vor Veröffentlichung von Superman Returns, kündigte Warne Bros. bereits einen weiteren Teil für Mitte 2009 an, bei dem Bryan Singer ebenfalls Regie führen sollte. Auch die Darsteller Brandon Routh, Kate Bosworth, Kevin Spacey, Sam Huntington, Frank Langella und Tristan Lake Leabu sollten wieder mit dabei sein. Doch Singer lehnte das Angebot ab, um sich um die Neuverfilmung von Flucht ins 23. Jahrhundert zu kümmern.
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